UKRAINE

FRIEDENSGEBET

 

am kommenden Sonntag, 6. März 2022, 17.00 Uhr findet in der Lebensbaumkirche in Manderscheid ein Friedensgebet statt.

 

Musikalisch gestaltet wird es als ökumenisches Taizégebet mit Lisa Irle und anderen.

 

Beten wir für die Menschen in der Ukraine. Bitten wir um Beendigung des schrecklichen Krieges.

ASCHERMITTWOCH

Mit Papst Franziskus bittet unser Bischof Stephan von Trier darum, dass wir den Aschermittwoch als einen Tag des Gebetes und des Fastens für Frieden nutzen. 

Herzliche Einladung auch zum Besuch der Gottesdienste und zum Empfang des Aschenkreuzes.

 

Abschluss der Katechese der Firmlinge mit Jugendpfarrer Peter Zillgen

Der neugewählte Pfarreienrat

(das nächste Foto wird hoffentlich eines ohne Masken sein :-) )

Die Mitglieder, von links nach rechts:

Ingbert Heyer (2. Vorsitzender u. Vertreter Pastoraler Raum); Edith Schleidweiler; Magda Bernardy; Nadine Saxler (Vorsitzende u. Vertreterin im Pastoralen Raum); Helga Foegen; Nicole Koziol (Beisitzerin im Vorstand); Tanja Bastgen; Monika Klas (Vertreterin Pastoraler Raum); Anette Plei-Schneiders; Ina Ahnen (Vertreterin im KGV); Peter Liel (Beisitzer i. Vorstand); Michael Rach; Christoph Thies; Eva Steffes (Schriftführerin). Es fehlen auf dem Bild: Maximilian Becker; Pastor Paul Eich; Kooperator Jürgen Fuhrmann.

 

 

Das Spanner Kapellchen (auf der Straße von Manderscheid nach Großlittgen gegenüber dem Kapellenhof) wurde grundlegend restauriert und wieder feierlich eingesegnet.

 

Nutzen Sie diesen Ort um geistlich aufzutanken. Ein herzliches Vergelt's Gott allen Helferinnen und Helfern und Spendern!!

 

Im Rahmen der von Mai bis Oktober jeweils am 2. jeden Monates stattfindenden Marienwallfahrten zu Unserer Lieben Frau in Buchholz feierte der emeritierte Erzbischof aus La Paz, Edmundo Abastoflor, mit Gläubigen ein feierliches Pontifikalamt.

Den Abschluss bildete eine Statio an der Lourdesgrotte nach der Lichterprozession in dunkler Nacht und frischer Luft um die Kirche herum.

Frau Katharina Nilles, Referentin der Bolivienpartnerschaft, die den emeritierten Erzbischof von La Paz nach Buchholz begleitete und deren Vater selbst aus Oberöfflingen stammt, informierte die über 60 Gottesdienstbesucher über das Thema der diesjährigen Partnerschaftswoche Trier-Bolivien:

„In Partnerschaft für das gemeinsame Haus“. https://www.bolivienpartnerschaft.bistum-trier.de/die-partnerschaft/bolivien-partnerschaftswoche/ 

Es werden besonders Projekte gefördert, die das Umweltbewusstsein schärfen und das „gemeinsame Haus“ stärken sollen: in der Erziehung oder auch durch die Förderung von ökologischer Landwirtschaft über konkrete Anbauformen wie agroforestry.

In der Predigt ging der Erzbischof auf die Partnerschaft ein: Sie habe sich gewandelt von einer einseitigen „Patenschaft“ zu einer echten Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe. Er ging auch auf die Gründung der Partnerschaft ein: sie wurde von dem saarländischen Ordensgeistlichen und Kardinal Josef Clemens Maurer aus Püttlingen ins Leben gerufen, der später Erzbischof der bolivianischen Diözese Sucre wurde, aus der Erzbischof Edmundo Abastoflor selbst stammt. Am Anfang stand die Sorge der Menschen des Bistums Trier für die Menschen in Bolvien im Mittelpunkt. Das war aber zunächst wie eine Einbahnstraße: man schickte alte Kleider und Seelsorger ins Land um die Kirche dort zu unterstützen und die Menschen. Heute gehe die Unterstützung in beide Richtungen und auch das Bistum Trier lasse sich von der Kirche in Bolivien mit ihren Erfahrungen beschenken.

Beim anschließenden Empfang mit den Gläubigen informierte sich Erzbischof Abastoflor über die Aktivitäten des Hungermarsches des Dekanates Wittlich in Laufeld, der bolivianische Marienschwestern in Monteagudo unterstützt. Der ehemalige Pfarrer von Manderscheid, Michael Jaster, arbeitete hier für mehrere Jahre.

Edmundo Abastoflor hatte sichtlich mit Freude den Gottesdienst gehalten und sagte, dass er in den Augen und im Gesang der Gläubigen dieser Marienwallfahrt auf Buchholz die Begeisterung der Menschen für den Glauben ablesen könne. 

Im Anschluss wurde er von der Pfarrei zu einem Abendessen mit Markklößchen-Suppe und anderen Spezialitäten der Region in die Gaststätte Höfchen eingeladen. (PE)